Grundlagenforschung PSYCHE: Dokumentation einer Resilienzsteigerung - Anna - "Lebenskompetenzforschung"

Therapieverlauf: Anna war kaum noch lebensfähig. Sie machte 45 Sessions von 2013 - 2020 mit Bernd Joschko (65 Stunden). Diese Innenweltarbeit wurde auf 20 Videos reduziert und auf YOUTUBE hinterlegt (11 Stunden). Bernd + Anna wollen damit Menschen Mut machen, ihre Vergangenheit aufzuräumen und frei zu werden - egal was sich angesammelt hat. Diese Dokumentation ist einzigartig, denn sie zeigt den Veränderungsprozess der PSYCHE als Betriebssystem des Menschen auf.

Konfrontative Psychotherapie

Forschung + Lehre



Die Konfrontation mit dem Unterbewusstsein.

Wir arbeiten mit dem Prinzip "Synergetik" - der Selbstorganisationsfähigkeit der PSYCHE.

Der Therapieverlauf von Anna wurde nach verschiedenen Faktoren analysiert, dient als Unterrichtsmaterial und ist für jeden frei zugänglich.

Ausfürliche Diagramme und Grafiken


. Therapieverlauf von 45 Sessions reduziert auf 20 Videos - hinterlegt auf YOUTUBE

1. Session Thema: "Lebensenergie" - Dez. 2013 - 1:42 min - Gekürzt auf 27 min

Inhalt: 2008 hat sie kaum noch Lebensenergie. In der Innenwelt taucht die Hilflosigkeit ihrer Mama auf, als sie in der Psychiatrie war. Dort bekam sie nur Medikamente und keine menschliche Nähe. Deutlich ist zu sehen, wie sich Erlebnisse in die nachfolgenden Generationen vererben. In dieser Session erlebt Anna die Welt ihrer Mama und kann sie aus der Psychiatrie befreien.
2. Session Thema: „inneres Kind“ - 1:57 min - geschnitten auf 41 min - Geführt von Azubis

Anna findet ihr inneres Kind auf einem Müllhaufen, es sieht wie ihre Puppe. Sie hatte keine schöne Kindheit. Alle hatten Angst vor Opa. Was hat er gemacht? Anna findet ihre Mutter auf dem Dachboden, sie hat sich erhängt. Ein Wolf taucht auf - symbolisch steht er für Missbrauch. Anna spürt den Wahnsinn von Opa und geht in ihn hinein - sie wird zum Wahnsinn und schlägt um sich. Teilnehmer der Ausbildungsgruppe sehen zu. Opa wurde als Sohn von seiner Mutter - also von Annas Urgroßmutter missbraucht und hat später seine Tochter missbraucht, worauf sie sich später erhängte. All diese Bilder sind in Anna gespeichert. Sie geht noch weiter zurück und erfährt wie die Ur-Großmutter als Kind im Kinderheim abgegeben wurde. Was war dort geschehen? Langsam löst sich die Geschichte auf und am Ende fühlt sich Anna total wohl und ihre Familie versammelt sich auf einer Wiese im Freien. Das innere Kind klatscht und ist voll lebendig.
11. Session „Familienenergiefeld“ 1:06 – reduziert auf 27 min Session Anna 3/19

Anna besucht ihre Kindheit - niemand ist für sie da. Auch ihr Vater nicht. Bilder von ihrer ersten Beziehung tauchen auf. Auch dort in der Familie herrscht kein Frieden. Sie sucht die Auseinandersetzung, bis die Bilder kippen. Dieses Mal schickt Anna ihren Vater auf den Dachboden, damit er seine Frau aufgehängt findet, doch er weigert sich. Dieses Machtkampf muß Anna gewinnen - und sie gewinnt. Anna bekommt Zuversicht in ihren Selbstheilungsprozess und wir vereinbaren, ihn zu veröffentlichen. Die Botschaft lautet: Jeder kann sich von seiner Vergangenheit befreien - egal wie heftig das Schicksal ist. Danke
12. Session 26. April 2014 - "Atemnot" - Dauer: 1:03 min - reduziert auf 26 min = 4/19

Anna hat oft Beklemmungen. Sie vermisst ihren Vater. Der hatte auch keine schöne Kindheit und so schauen wir nach, was im Ahnenfeld falsch gelaufen ist. Opa ist in den Westen. Er konnte auch für seinen Sohn kein guter Vater sein. Omas erster Mann hat sich auch umgebracht - Anna versteht plötzlich die Zusammenhänge. Als sie sich hier beim Amt anmeldete, glaubte sie zu ersticken - die alten Geschichten wurden aktiviert. Sie zerschlägt alle Bilder und eine fröhliche Familie erscheint als Endbild auf der Wiese.
13. Session Thema: "Vater" - Dauer 1:21 reduziert auf29 min - Anna 5/19

Thema "Vater" steht auf der Tür. Der Boden ist aus Glas, von unten angeschwärzt - Anna hat Angst auszurutschen. Ihr Vater heute will nicht mehr leben, sagte er vor kurzem. Er habe sich angeblich geopfert, weil seine Frau sich aufgehängt hat. Die 18jährige erscheint und ist wütend: Papa ist nie da. Beide Eltern sind weg … Sie zerstört ihn: Wildkatzen tauchen in der PSYCHE auf...
Warum ist Papa so wie er ist? Ein Bahnhof ist plötzlich da. Papa wurde dort mit 5 Jahren weggeschickt - es war Krieg. Anna vermittelt und zerstört anschließend alle Bilder. Die Kriegsbilder tauchen nicht mehr auf: Opa lebt mit seinem Sohn glücklich und zufrieden. Anna erneuert sich und staunt. Die ersten Urbilder der „heiligen Familie“ tauchen auf. Das Fraktal ist ein guter Hinweis für die Erneuerung der PSYCHE. Zum Schluß taucht noch eine 18jährige auf, die ihr Kind abgetrieben hat. Sie wollte es behalten ...
14. Session "Müll" an Halloween Dauer: 1:41 gekürzt auf 33 min - Anna 6/19

Heftige Session: Anna 6/19 „Müll“ oder "Mama erhängt sich auf dem Dachboden"
Tiefste Schattenwelt erwartet Anna in ihrer PSYCHE: Ratten in einer Kloake. Dies ist ein Hinweis auf ein zerstörtes 1. Chakra, der starke Vater fehlte. Opa hat seine Tochter missbraucht. Sie erzählte nie etwas davon ihrem Mann, sondern geht in die Psychiatrie und Anna lebt ohne „Mama“. Später erhängt sie sich auf dem Dachboden. Annas Vater ahnt etwas und schickt seine Tochter auf den Dachboden …. Doch jetzt dreht Anna den Spieß um. Sie schickt ihren Vater auf den Dachboden … dort brechen alle alten Gefühle auf.
Nur für Menschen, die Realität ertragen können - ansonsten heftige Gefühle - die aber später zu einer sehr tiefen Befreiung führen. Diese Session wurde an Halloween geführt.
15. Session 2. Dez. 2014 "Stalingrad" Dauer: 1:10 min reduziert auf 24 min - Anna 7/19

Anna hat oft Körpersymptome. Woher kommen diese? Eine Stimme lacht im Hintergrund: Der Maskenmann taucht auf und entpuppt sich als Annas Opa. Er hat schreckliches in Stalingrad erlebt und will, das die Welt dies erfährt. Opa steckt völlig umerlöst in Annas PSYCHE. Sie hilft ihm auf dem Schlachtfeld.
Am Ende der Session befindet sie sich wieder auf ihrer grünen Wiese und alle sind da, doch bei Opa gibt es immer noch einen schwarzen Schatten ...
16. Session 4. Dez. 2014 Thema: "Ahnenfeld" Dauer: 1:54 min reduziert auf 31 min - Anna 8/19

Anna hat immer noch keinen Boden unter den Füßen. Das 1. Chakra zeigt es auf. Es hängt noch an Opa, er ist noch nicht erlöst. Er ist eifersüchtig auf seine Enkelin. Was hat er erlebt? Wir landen wieder im Krieg in Stalingrad.
Und es geht noch weiter zurück. Seine Mutter hat ihn missbraucht. Warum? Was war mit ihr? Sie hatte auch keine liebevolle Eltern, denn diese haben sie im Kinderheim abgegeben. Dort wurde sie geschlagen… Annas körperliche Beschwerden und Symptome ziehen sich bis zur Ur-Ur-Oma - sie staunt, welche Langzeitwirkung sie hat. Sie hat ihr Kind weggegeben und ihre Tochter hat später ihren Sohn - also den Opa - missbraucht. Der hat wiederum seine Tochter missbraucht und Anna hatte daher keine richtige Mutter bzw. sie brachte sich später auf dem Dachboden um, wo Anne sie fand.
Alles ist miteinander fraktal vernetzt und so ändert sich die PSYCHE mit jeder Session immer mehr zum Positiven. Die Endbilder auf der Wiese zeigen es auf. Wir haben jetzt etwa Halbzeit mit dem Therapieverlauf.
Diese Therapieform hat der Bundesgerichtshof 2011 "Konfrontativen Psychotherapie" genannt. Man konfrontiert sich mit sich selbst. Der schnellste und tiefste Weg zur Selbstheilung.
17. Session 3. Dez 2014 - Thema "Wurzeln" - Dauer: 1:35 reduziert auf 31 min - Anna 9/19

Anna öffnet die Tür und steht an einem Scheideweg. Sie entscheidet sich wieder für die Schattenwelt. Opa wartet auf sie, er sitzt im Rollstuhl und es geht nach Berlin in den Krieg. Die PSYCHE liefert immer Bilder in der Symbolsprache. Opas Vater taucht zum erstmal aus dem Krieg auf und hilft ihm. Alle Bilder fangen an zu kippen ... Es tauchen Hochzeitspaare auf und Anna spürt plötzlich ihre starken Wurzeln. Sie kann es kaum glauben - auch ihre Mutter hat sich völlig erneuert. Zum Schluß taucht noch einmal ihre erster Freund und die Abtreibung auf und Anna verspürt ihre enorme Wut auf ihn. Diese Energie muß noch raus. Daraufhin verändern sich Beide. Jetzt taucht ihr Mann auf. Auch er wird bearbeitet und in der Transformation sieht sie sich als Kind mit ihm. Das Thema Paarbeziehung steht in der nächsten Session an.
22. Session 14. Okt. 2015 "Familie- Liebesbeziehungen" - Dauer: 1: 59 min reduziert auf 49 min - Anna 10/19

Anna hat seit 4 Monaten massive Hautprobleme. Die Klärung von Liebesbeziehungen steht an - war ja auch die Abschlußerkenntnis der letzten Session. Sofort sind wir wieder im Krieg in Russland. Anna erlebt, wie Opas russische Geliebte in einer Sexorgie umgebracht wird. Sie beschreibt die Bilder, als ob sie dabei wäre. Sie tauchen ja auch in ihrer PSYCHE auf. Wir sind am tiefsten Punkt des Therapieverlaufs angekommen. Opas Eltern werden gerufen, Annas Mutter taucht mit einem Strick in der Hand auf ... Anna erklärt den Zusammenhang und damit wird es auch ihr klar, WARUM es ihr so schlecht geht: Alle Gefühle der Vorfahren sind ja in ihr. Nach dem Zerschlagen, kippen die Bilder, überall tauchen Urbilder auf. Die Leiche verwandelt sich in eine schöne selbstbewusste Frau und entpuppt sich als Annas innere Frau, die wieder erwacht ist. Anna ist sehr dankbar ... die Abschlußbilder sind in Gold getaucht. Die Transformation ist gelungen. Doch bei ihren Eltern gibt es noch einiges zu klären, denn sie wenden sich den Rücken zu.
23. Session "Familie/Vater" - Dauer: 1:53 - gekürzt auf 49 min - 11/19

Eine graue Masse wartet im Eingangsraum auf Anna - sie versinkt knietief. Irgendetwas ist sehr tief noch nicht erlöst. Der Eingangsraum verweigert die Mithilfe - erst später wird klar, warum. Anna trifft auf ihren Opa, dem Vater ihres Vaters. Wir gehen in seine Kindheit und dieses Kind ist traurig, weil sein Vater Herzprobleme hat und er hat Angst um ihn. Was ist passiert? Sein Vater hat in seiner Kindheit miterlebt, wie sein Bruder gestorben ist. Also, der Ur-Ur-Opa ist der Urheber eines Familiengeheimnisses - Anna kann es kaum glauben. Das kann sich niemand ausdenken.
Nach der Zerstörung und dem Feuer transformiert sich alles: Urbilder entstehen und alle sind erlöst. Die PSYCHE präsentiert differenziert eine neue schöne Welt und alle Ahnen feiern auf der Wiese.
26. Session 30. Oktober 2015 „Abhängigkeit - Abtreibung" - Dauer: 1:16 min gekürzt auf 45 min - Anna 12/19

Anne hat eine heftige Kindheit hinter sich. Sie will sich davon befreien. Doch wie verändert man seine abgespeicherte Dramen? Hier ist der 12. Teil ihrer Innenweltarbeit: Schon wieder ein tiefer Abgrund, doch sie springt mutig rein. Unten wartet ihre Mama und ihr inneres Kind ist 5 Jahre. Mama will es erwürgen. Opa ist auch da, er hatte Annas Mutter missbraucht und zwei tote Babys tauchen auf... und wie die Geschichte in die Freiheit kippt - Anna zeigt es auf.
31. Session "Der tiefste Punkt in meinem Leben - Ballsaal" - Dauer: 2:00 gekürzt auf 32 min - Anna 13/19

Anna bekommt Bilder von ihren Beziehungen aus ihrem Leben. Sie flüchtete in die Psychiatrie. Dort wurde sie von einer Therapeutin missbraucht. "Ich kann mich einfach nicht wehren", erlebt sie überall und wird Obdachlos. Auch ihr letzter Freund, ein Mann mit Süchten schneidet sich die Pulsader an Silvester in ihrer Wohnung auf. Was muß noch alles passieren, bis sie sich abgrenzen lernt? Irgendwann wirft sie ihn raus und seine Sachen fliegen aus dem Fenster ...

32. Session "Das innere Kind - Kalte Welt" - Dauer: 1:10 gekürzt auf 28 min - Anna 14/19

Eine kalte Welt taucht auf, die Welt des Kindes mit 5 Jahren. Wir rufen die Eltern. Sie kommen als Marionetten - der Opa zieht die Fäden. Anna reist zurück zu ihrer Urgroßmutter, die den Opa missbraucht hat. Sie staunt, welche Auswirkung das hatte. 100 Jahre Prägung. Anna befreit sich und ein großes Familienfest beginnt. Das innere Kind hat seine Eltern, die Urbilder tauchen wie selbstverständlich auf.

34. Session "Psychiatrie Mama mit 20" - Dauer: 1:53 reduziert auf 49:21 . Anna 15/19

Anna öffnet die Tür und befindet sich wieder im Weltall, Symbolsprache: Sie stürzt als Mann auf die Erde und bricht sich das Rückgrat. Zu 3/4 ist sie gesund, nur ein Teil muß noch erlöst werden: Das innere Kind taucht wieder auf. Ihre Kindheit war heftig, ihre Mutter war oft in der Psychiatrie und brauchte Medikamente. Bilder von ihren Erlebnissen tauchen auf. Anna hat heute oft diese Schmerzen und Gefühle ihrer Mutter. Sie mischen sich später mit eigenen Erfahrungen aus Psychiatrieaufenthalten. Die Ärzte und Therapeuten bekommen heftig die Meinung gesagt... Alle inneren Kinder verbinden sich, denn die PSYCHE arbeitet fraktal. Und wie alles wieder in eine neue höhere Ordnung kippt, erlebt Anna fantastisch.

39. Session "Abschied von der Schattenwelt - Abschluss" - Dauer: 1:16 gekürzt auf 28 min - Anna 16/19

Video 16/19 Anna hat in den letzten 5 Jahren etwa 40 Sessions mit Bernd Joschko erlebt - 19 Innenweltreisen werden hier als Therapieverlauf mittels Videofilm dokumentiert. In dieser 16. Doku wird Anna zum letzten mal alles zerschlagen, um ihre Ahnen zu befreien. Viele hatten sich umgebracht, so wie ihre Mutter. Ihre PSYCHE kippt dadurch in einen vitalen geordneten Zustand (Synergetik) und viele Urwald-Bilder tauchen auf: Urbilder des Lebens. Anna wird freier und freier - die Schattenwelt löst sich auf und sie freut sich über den spürbaren Fortschritt.

Session fand in einem Magic Seminar mit Zuschauer statt

41. Session 9. Aug. 2017 "Macht - Ohnmacht - Karma - Warum dieses Leben?" 48 min verkürzt auf 21 min Anna 17/19

Anna macht einen Therapieverlauf über 5 Jahre und räumt ihre PSYCHE auf. Wir dokumentieren diese Innenweltreisen auf Video. In dieser 17. Doku versteht Anna sehr tiefgreifend, WARUM sie sich diese Eltern und dieses Lernfeld ausgesucht hat und WARUM sie so leiden mußte. Ihr ICH aus früheren Leben taucht auf und Beide fangen an zu verstehen. Auch Anna als Baby wird befreit, denn dort "wütete" schon das Karma - Lebensangst entstand. Die PSYCHE von Anna kippt immer mehr in die Freiheit.

42. Session „Manifestation“ - In Seminar Ausbildung Coach Dauer: 37 min reduziert auf 37 min - Anna 18/19

Ist Anna nun in der Lage, ihre Innenwelt zu beherrschen? Wir testen dies in dieser Session. Anna ist überrascht, sie beherrscht die Bilder der Innenwelt und alle alten Bilder sind aufgelöst. Sie geht testweise in die Hölle und spürt auch dort ihre Freiheit. Selbst die alten Bilder, wie ihr Opa in Stalingrad mit anderen Soldaten Frauen vergewaltigt hat und umbringt, sind fast erlöst. Sie kann die Selbstorganisation der PSYCHE erstaunt beobachten und alle Bilder gehen in die Auflösung - Urbilder erscheinen: das innere Kind, die "heilige Familie", die Pubertierende. Anna erstaunt besonders, als sie ihre innere Frau in einem rosa Kleid mit Prinz wahrnimmt: Ein Schloß taucht auf, es läßt sich nicht mehr zerstören. Diese Session erfolgte in einer Psychobionik Coach Ausbildungsgruppe und Anna möchte ihre Erlebnisse des Therapieverlaufs der Öffentlichkeit ermöglichen. Vielen Dank Anna, für diese gemeinsame Forschungsdoku. Die PSYCHE ist nachhaltig in ihrer ORDNUNG, dies beweisen die nächsten beiden update Sessions.
44. Session - 22. November 2019 – "Innere Frau" - Abschluß - Dauer: 1:11 min reduziert auf 39 min - Anna 19/19

Anna kommt in ein Schloß, die Ahnen in den Bildern auf der linken Seite, winken ihr zu. Die weibliche rechte Seite ist verwischt. Ihr Thron wartet auf sie, doch der 2. Thron ist leer und noch im Dunkeln. Ihr innere Mann will sie beschützen und hält die Tür zu, der Prinz muß draußen bleiben. Anna will die Kontrolle behalten und verhindert sich selbst. Was ist passiert? Sie traut sich noch nicht ins Leben und will ihr Nest nicht verlassen. Dort ist sie nicht alleine, hat aber Liebeskummer, denn ihre Liebesbeziehung ist gescheitert. Die innere Frau hat resigniert. Wie sich alles auflöst, zeigt der Film. Überrascht tauchen all ihre Vorfahren als Hochzeitspaare auf. Das Fraktal "Liebesbeziehung" ist in der PSYCHE endlich aktiviert. Am Ende feiern alle - der Urbildcode ist komplett. Damit endet ihr Therapieverlauf der letzten 7 Jahre. Sie bekam von Bernd Joschko 45 Sessions mit einer Zeit von etwa 70 Stunden. Diese Veränderungsarbeit der PSYCHE wird hier in 19 Videos dokumentiert und auf 11 Stunden reduziert. Jetzt wartet das Leben auf Anna, denn das Leben ist die wirkliche Session. Sie ist frei und fühlt es. Der synergetische Prozess ist abgeschlossen, stabil und nachhaltig
45. Session - Dez. 2020 "update 2020" - Dauer 46:30 reduziert auf 20 min - Anna 20

Wann ist eine Beziehung gescheitert? Vor einem Jahr war Annas letzte Session, schon damals wollte sie gehen. Was sagt ihre PSYCHE nun? Sie zeigt immer die innere Wahrheit - die Wirklichkeit. Die "innere Frau" von Anna ist immer noch eine Prinzessin, doch der Prinz hat sich bisher immer als Frosch geoutet. Auch ihr Freund hat eine andere Frau - will aber noch mit ihr schlafen. Soll sie gehen? Ihre PSYCHE sagt klar NEIN - bleib bis du frei bist. Das Geheimnis ist noch nicht aufgelöst. Anna ist noch keine Königin. Was damit gemeint ist, erfährst du in diesem spannenden Video: Jeder bekommt den Partner, den er verdient. Freiheit ist nicht nur ein innerer Zustand, sondern spiegelt sich auch in den Beziehungen.


Zeitzeugedokument vom Januar 2021 - Anna ist glücklich - sie befreite sich von der Last der Vorfahren


Anna: "Mein besonderer Dank gilt Bernd Joschko.

Bernd Joschko ist Eigentümer und Betreiber des Psychobionikinstitutes und Selbstheilungszentrums „Kamala“ in Mittelhessen. Er ist der Begründer der Psychobionik, einer höchstrichterlich anerkannten, konfrontativen Psychotherapie, die in der Lage ist, tiefe Muster in der menschlichen Psyche lebensfördernd und nachhaltig zu verändern. Muster können über das Ahnenfeld von Generation zu Generation weitergereicht werden. Sie existieren in der Psyche und beeinflussen den Geist, das Handeln sowie den Körper.

Mir selbst möchte ich für den Mut danken, der mich ständig antrieb, nicht aufzugeben, um große Schwierigkeiten in meinem Leben zu überwinden. Ich habe niemals aufgegeben mich weiter auf den Weg zu machen, viele Steine umzudrehen, über viele Gräben zu springen, wieder und wieder loszulaufen.
…. und eines Tages war es dann wirklich soweit .... Mein Weg führte mich zum Kamala zu Bernd Joschko.

Das war im Jahr 2011. Ich gab meine Wohnung in NRW auf und zog ins Selbstheilungszentrum. Dort begann meine Ausbildung zum Innenweltbegleiter, die ich erfolgreich abschloss.

Ich lebte insgesamt 5 Jahre an diesem Ort. Ich bekam während meiner Ausbildung Sitzungen in der Gruppe und Einzelsitzungen. Nach und nach begann ein tiefer Transformationsprozess, der mein Leben bis zum heutigen Tage nachhaltig veränderte. Meine Lebensgeschichte, die wesentlich von Erlebnissen meiner Vorfahren und natürlich auch meines eigenen gelebten Lebens beeinflußt war, machte es mir zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr möglich, ein „normales Leben“ zu führen.
Es war überschattet von schweren Traumata der Vorfahren und diese spiegelten sich in Erfahrungen, die höchst traumatisierend waren, auch in meinem Leben wieder. Ich war physisch und psychisch destabilisiert. Ich hatte bereits viele Jahre konventionelle und alternative Therapie hinter mich gebracht.

Es ging mir mal besser und mal schlechter. Ich hatte jedoch nie den Eindruck, befreit zu sein von dem, was mich tagtäglich quälte, von dem ich nicht loskam, mich nicht befreien konnte. Doch ganz tief in mir spürte ich, daß so etwas existiert. Etwas, das mich frei macht, mir ein menschenwürdiges Leben gibt, mich erblühen lässt, meine Träume wahr und umsetzbar werden lässt. Heute würde ich es als ein spezielles Projekt zur „Erforschung der Psyche“ bezeichnen, was wir in meinem Falle an Sitzungen durchführten. Leider gibt es bisher keine offizielle wissenschaftliche Erforschung der Psychobionik.

Nichtsdestotrotz sprechen die Ergebnisse, die sich bei mir immer mehr einstellten, bis zum heutigen Tage für sich.

Die einzelnen Sitzungen zeigen in Gänze einen Therapieverlauf, in dem der Zuschauer sieht, wie sich komplexe traumatische Ereignisse im Familienfeld/Ahnenfeld (morphogenetisches Feld, welches jedes Familienmitglied durch reine Zugehörigkeit bildet) mehr und mehr auflösen. Nach und nach entsteht ein stabiles inneres Feld an Vorfahren, die so in dieser Form natürlicher Seinsweise vorher in der Psyche nie vorhanden waren. Durch die Abweichungen von einer natürlichen Ordnung über Generationen hinweg, wäre es mir bis heute nie mehr möglich gewesen, ein freies, von Gesundheit, Freude, Glück und Wohlergehen erfülltes Leben führen zu können.
Diese „Unordnung“ im meinem Ahnenfeld entstand hauptsächlich durch sexuelle Missbräuche in den Ahnenlinien, gepaart mit Kriegsereignissen, die von Gewalt- und Suchtpotential durchsetzt waren.

Das wurde zu meinem „Erbe“, zu einer Weitergabe an mich mit dem Eintritt in dieses Familienfeld durch meine Geburt. Die Wirkung meines Familienfeldes läßt sich mit einer Zeitbombe vergleichen.
Sie wurde aktiviert, wie ich rückblickend sagen kann, als ich 1987 von Ostdeutschland nach Westdeutschland wechselte. Bis zu diesem Zeitpunkt waren in mir schon so viele negative Ereignisse zusammengekommen, die das berühmte Fass beinah zum Überlaufen brachten.
Mir war damals schon klar, wenn ich das, was in mir arbeitet, nicht entschärfe, würde das irgendwann mein Todesurteil sein. Es brauchte nur noch den Flügelschlag des Schmetterlings, der meinen inneren Tsunami auslöste. Ich spürte täglich die Spannungen, Ängste und teilweise die Unfähigkeit, am Leben teilzunehmen, die sich in mir immer mehr auszubreiten begann. Das ging soweit, dass ich lange Zeit nicht mehr in der Lage war, alltägliche Dinge zu verrichten, einer Tätigkeit im Außen nachzugehen,
Freude am Leben und an meiner Familie zu empfinden.

Alles war mittlerweile von der „Dunklen Nacht der Seele“ überschattet und hatte mein Leben komplett absorbiert. Es mag dramatisch klingen und das war es auch, meine gelebte Wahrheit über Jahrzehnte.
Wie schon erwähnt, brachte ich konservative und alternative Therapien hinter mich. Sie alle haben auch mit Sicherheit Fortschritte, allerdings auch einige gefühlte Rückschritte in mir erbracht. Doch auch all das zusammen fühlte sich nie nach einem endgültigen Durchbruch an. Einen Durchbruch der mich endlich und endgültig von den „Schatten meiner Vergangenheit“ befreite.

Was sollte ich nur tun ? So wie es war, war mein Leben ohne jede Lebensqualität, von psychischer Quälerei und mittlerweile von vielen körperlichen Symtomen überschattet. Bishin zu einer ausgeprägten Eßstörung. Ich verbrachte in diesem fast täglich bestehenden Zustand mitllerweile 20 Jahre meines Lebens. Die Schulmedizin konnte mir nicht dabei helfen, dieses Problem zu lösen. Das war mir schon sehr früh bewußt und ich verließ fast gänzlich diesen Weg. Ich fühlte mich immer wieder tief gefangen in diesen Problemen, obwohl ich für mein Empfinden alles mir mögliche tat, um mich zu befreien. Ich spürte immer tiefer, ich muss den Schlüssel für den Ausweg finden, sonst endet mein Leben irgendwann in einer Katastrophe. Daß es den Schlüssel gab, davon war ich immer in Gänze überzeugt. Nur, wo war er und wie gelangte er in meine Hände???

Doch waren meine Bemühungen nicht vergebens und die Empfindung, dass da „Draußen“ etwas auf mich wartete, das mich von diesem nicht lebenswerten Leben erlöst, sollten sich als wahr erweisen. Das Schicksal hatte noch etwas mit mir vor und mein Leben war noch nicht ganz verloren oder zu Ende, bevor ich das Gefühl hatte, es jemals gelebt zu haben. Meine Zeit, die Erde zu verlassen, war also noch nicht gekommen.

Ich beschloß, die Stadt, den Ort, die Gegend, wo ich mich eh nie zu Hause oder sonderlich glücklich gefühlt hatte, zu verlassen. Geraume Zeit vorher sah ich in einer Art Vision eine Person, genauer eine männliche Person bestimmten Aussehens, auftauchen, die mir zu etwas Neuem, Besseren für mich verhalf. Diese Vision tauchte von Zeit zu Zeit immer wieder auf.

Ich sah sie vor meinem inneren Auge, doch ich gab nicht viel darum.

Nun, ich kam 2012 ins Kamala, zu Bernd Joschko und an diesen für mich sehr speziellen, wunderschönen Ort in der Natur und in das Haus, das Zentrum und den Garten, den es umgab. Von Anfang an fühlte ich mich sehr wohl, sehr gut dort, wo ich war. Nun war mir auch klar, wer diese männliche Person in meiner Vision war! Aus dieser Begegnung entstand ein bedeutender Schritt auf meiner Lebensreise: Der Beginn der Ausbildung, gleichzeitig auch meiner Therapie und ihr dokumentierter Verlauf bis zum heutigen Tage.

Ich wurde von Bernd Joschko ausgebildet in der Methode der Psychobionik. Gleichzeitig damit begann auch der Verlauf meiner Therapie. Es dauerte nicht lange und ich spürte, daß diesmal etwas anders ist, wie es sonst sich immer angefühlt hatte. Diesmal könnte es gelingen und ich würde den letzten Baustein finden, den ich fühlte und auf den ich immer gewartet hatte.

Der Baustein des endgültigen Durchbruchs und somit der Beginn meiner Freiheit.

Einer Freiheit, die mich in die Lage versetzt, endlich das Leben wahrzunehmen.

Heute weiß ich, daß es so war und ist und heute weiß ich auch, daß die meisten Menschen, wenn sie davon erfahren, meinen, es wäre das Ende all ihrer Probleme!

Ich muss schmunzeln, dem ist nicht so.....

Doch was ich hier bereits verraten kann, ich bin endlich in der Lage, sie zu lösen, die Probleme.... falls welche auftauchen.
Und das tun sie immer gern und oft.
Ist halt auch Leben.....u. a.

Nochmal ein Stückchen zurück....

Also, Bernd war und ist mein Therapeut, mein Begleiter, mein guter Freund.

So nahm und so nehme ich ihn wahr. Ich fühlte mich bei ihm immer sicher, begleitet, betreut, in sehr guten Händen, denn ich erlebte mit ihm, was ich in meiner Herkunftsfamilie und in meinem späteren Leben, mit meiner eigenen Familie, nie kennengelernt hatte. Egal, wie ich war, mit all meinem Sein, ob ich mich selbst damit mochte oder nicht, ich wurde nicht abgelehnt. Er brachte mir neben den Sitzungen bei, wie es sich anfühlt, wenn man Leben erlebt, Entdeckungen mit sich selbst macht, Entwicklungen, die aufgrund der traumatischen Lebenssituation nie stattgefunden haben, nachholt. Dinge in Bezug setzen kann oder überhaupt weiß, worauf man sich beziehen soll. Was sind natürliche Bezugspunkte. Wie man diese viele Theorie in die Praxis umsetzt und wie sich das dann wieder anfühlt.

Mit welchen neuen Situationen man im Leben dann konfrontiert wird, weil man ja ein „anderer“ oder „ein Mensch überhaupt“ - gefühlt - geworden ist.
Man muss sich ausprobieren, neu erleben......

Also, ich hatte Vertrauen gefasst und ließ mich auf das innere Abenteuer ein, mich zu verändern, zu wandeln. Heute kann ich sagen, es war das Beste, was ich tun konnte und was mir in diesem Umfang zuteil wurde.

Wenn auch die Zeit, in der ich mitten in der Ausbildung und in den vielen Therapieverläufen steckte, nicht einfach war, so war es doch der einzige Weg, der mich aus den engen Grenzen wegführte, wo ich angekommen war.

Ich traute mich so aus mir Selbst herauszugehen, wie niemals zuvor. Das war meiner Chance. Die hatte ich bekommen, um „Fehler“, die in meiner Psyche entstanden waren und die die ganze Unordnung in meinem Leben verursachte, zu berichtigen.

So sind die ganzen Sitzungen entstanden, die nun die Dokumentation eines Therapieverlaufes bilden und die persönliche Entwicklung, die damit einhergeht, aufzeigen.
Es sind insgesamt 45 Sitzungen, aus denen 19 ausgewählt wurden und auf einen wesentlichen Kern von Bernd Joschko zusammengefaßt sind.. Dabei sieht man den Beginn, den Verlauf und im Verlauf die beginnende Transformation, die Wirkung, die sich einstellt. Die Methode Psychobionik, ist die einzige Methode, die ich kenne, deren angewandte Technik zu dieser nachhaltigen Transformation führt.

Das Alleinstellungsmerkmal der Psychobionik ist die Transformation von Innenwelten mit Hilfe von Urbildern als Attraktoren in einem geführten Chaosprozeß. Fehler im Ahnenfeld, die das Muster von mir ausgehend bis zurück in die vierte Generation bilden (bis 4 Generationen zurück reicht in der Regel die Arbeitsebene), transformieren sich durch den Chaosprozeß von selbst in eine höhere, lebensförderndere Ebene. In selteneren Fällen gehen wir auch weiter zurück oder in Vorleben. Das war hier in meinem Falle weniger der Fall und ist sehr unterschiedlich von Klient zu Klient.

Die ganze Intensität dieser dokumentierten Arbeit erstreckte sich hauptsächlich auf einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Zeit, in der ich im Kamala lebte und an jeder stattgefundenen Ausbildungseinheit teilnehmen konnte. Schon von daher war es eine sehr intensive Zeit für mich, die mein Lebensgefühl beeinflusste und prägte.
Heute wissen wir, es ist ein Zeitdokument in Gemeinschaftsarbeit entstanden, das keinem Plan unterlag und im gerade vergangenen Jahr aktueller denn je geworden ist.
Ich meine, an mancher Stelle konnten wir spüren oder durch direktes darüber Reden, herausfiltern, was auf uns Menschen zukommt.

Wer diese Arbeit gemacht, seine inneren Schatten getroffen und seinen Lebensfilm schon ein ganzes Stück weit abgedreht hat, dem sollte klar sein, welche Auswirkungen im einzelnen Menschen und daraus resultierend, gesellschaftlich entstehen. Deshalb ist es im vergangen Jahr noch notwendiger und dringlicher geworden, dass wir in unsere Innenwelten hinabsteigen, unsere Ahnen aufsuchen, unsere Schrecken hervorholen, um sie zu heilen.

Ich gehe sogar noch weiter, indem ich behaupte, tun wir das nicht, verweigern wir uns weiter, leben unsere Unwissenheit oder das bewußte Wegschauen, wird es solange in uns und im Außen zu Erfahrungen kommen, die äußerst schmerzlich, wenn nicht sogar tödlich enden können.

Mich hat das Arbeiten mit der Methode der Psychobionik in den tiefsten Transformationsprozess meines Lebens geführt.
Heute bin ich frei, von allen inneren Schreckensbildern, Szenarien und Symtomen, die jahrzehntelang meine täglichen Begleiter waren. Ich hätte das vergangene Jahr niemals relativ unbeschadet überstanden, wenn mir nicht dieser Weg geschenkt worden wäre.

Die Resonanz zweier Weltkriege, die das deutsche Volk erlebt hat und die auch in mir ohne eigenes direkt erlebtes Kriegserleben aktiv, gespeichtert sind durch meiner Vorfahren, hätte in mir wahrscheinlich höchst panische bis große körperliche Symptome ausgelöst.

Das ist mein heutiger Wissens- und Erlebensstand dazu.

Mein inneres traumatisierendes Bildmaterial ist ein für alle mal gelöscht, aufgelöst. Ich hätte mich ansonsten in dieser Zeit, der großen globalen Transformation niemals so stabil, den Ereignissen entsprechend und neu Orientierung aufnehmend, verhalten können. Das merke ich ebenfalls daran, dass ich mich der „Anna“ von damals heute so fern fühle, dass es mir ehrlich gesagt schwer fällt, mich dem Videomaterial meiner Therapie in Form eines detaillierten Kommentares noch einmal zu nähern.

Nachdem ich im August 2017 das Kamala verlassen habe, führte mich mein Weg auf einem Vierseitenhof einer Genossenschaft. Meine nächste Station im Außen mit komplett anderen Lebensbedingungen, wie ich sie vorher im Zentrum hatte, begann.

Heute würde ich sagen, das Experiment Leben ging weiter:
Ich wohnte bereits an dem neuen Ort, dem Vierseitenhof, als sich mir eines morgens beim Duschen die Frage aufdrängte: „Hattest Du jemals im Leben ein Problem?“
Ich fragte mich, woher kam plötzlich diese Frage? Welche Intention lag ihr zu Grunde?
Ich konnte ab dieser Entdeckung , mein „altes Leben“ bewußt nicht mehr nachvollziehen.
Die Bilder, Ereignisse und Gefühle, die mich jahrzehntelang belastet, verfolgt und eingeschränkt hatten, waren verschwunden – gelöscht.
Ich bin frei davon. An diesem Morgen fiel es mir auf.
Ich erwachte buchstäblich in einer „neuen Welt“.
Und noch etwas bemerkte ich. Etwas, das unmittelbar damit zu tun hatte. Es war als hätte ich eine Zeitlinie gewechselt. Ein Sprung in eine andere Zeitqualität. Ich gehe mit dem Leben anders um, seit wir diesen Punkt der Transformation erreicht hatten.
Seither sind die Bilder, in denen meine Traumen gespeichert waren, nie wieder aufgetaucht.
Sie hatten sich transformiert. Das Ausmaß der Transformation bemerkte ich nach kurzer Zeit des Abstandes von diesem intensiven Lebensabschnitt.

Zu der vorherigen vielen Theorie, die ich im Kamala lernte, wie eine neue Innenwelt auch im Außen umgesetzt werden muß, kam jetzt die Praxis vom Gelernten oder noch nicht Gelernten. Erfolg oder Mißerfolg konnte nur an diesem Ort mit seinen speziellen Bewohnern so deutlich sichtbar werden, wie ich heute weiß…..
Die Sitzungen sind weniger geworden, die Abstände größer, wo mein Weg mich zurück zu Bernd Joschko und dem Zentrum führt.

Doch von Zeit zu Zeit machen wir eine Überprüfung auf Stabilität und Haltbarkeit meiner erarbeiteten und nun wahrhaftig aufgeräumten inneren Welt. Die Arbeit an mir selbst, zu der ich aufgrund der Ausbildung und dem vielen Zuschauen bei Übungen in der Lage bin, versetzt mich in einen Zustand, mir selbst helfen zu können. Sollte das doch einmal nicht der Fall sein und ich bekomme eine Sitzung , kann ich nachschauen, was fehlte.
Es handelt sich dann meistens um, ich nenne sie „lose Fäden, Überhänge“, die sich noch versteckt hielten und durch Themen im Außen hervorkommen. Sie haben aber niemals die Kraft, wie ein vorher bestandenes Mustergebilde aus traumatischen Ereignissen der Vorfahren in der Psyche.

Im Außen, im alltäglichen Leben gibt es immer wieder mal Triggerpunkte, die sehr schnell die eigene innere Stabilität sichtbar machen. Fast kein Thema wurde hier ausgelassen! Dieser Hof, dieses Umfeld, die hier lebenden Menschen waren und sind wie geschaffen für eine gravierende Prüfung/Überprüfung der vorangegangen Innenweltarbeit.

Manchmal, wenn die Themen im Außen zu heftig werden, brauche ich eine Sitzung zur Korrektur. Das bemerke ich u.a. durch körperliche Symtome, die eine Weile bestehen bleiben und dann weiß ich, daß es besser ist, das dahinterliegende Thema noch einmal anzuschauen, insofern ich es nicht bereits selbst lösen konnte.
Ich lebe nun fast 4 Jahre mit Unterbrechung auf diesem Hof. Ich habe sehr viel gelernt und hatte sehr viel zu durchlaufen mit meiner neuen inneren Innenwelt.

Ich gehe ganz klar in der heutigen Zeit, wie sie sich in unserer Gesellschaft ausdrückt, und mit meinen persönlichen Themen, bewußt in den nächsten Schritt.
Ich nehme wahr, wieder neigt sich ein Lebensabschnitt dem Ende entgegen. Die Themen hier auf diesem Abschnitt sind abgearbeitet, sind fertig.

Ich bin weiter in Kontakt mit Bernd Joschko und dem Zentrum. Wir haben vor, unsere gemeinsame Arbeit weiterzuführen.
Ich stehe gern persönlich für Anfragen von Betroffen oder auch für Anfragen aus Fachkreisen zu Verfügung."

Anna


Ein paar Analysen


Grundlagenforschung zur Veränderung des komplexen "System der menschlichen PSYCHE"

Diagramm 1 zeigt den Therapieverlauf von 45 Session über die Zeit 2013 - 2020. Durchschnittlich betrug eine Session 88 Minuten. Hinzuzurechnen ist immer noch die Zeit für die Tiefenentspannung von 10 min. Also dauert eine Session etwa 100 Minuten.

Diagramm 2 zeigt den reinen Zeitverlauf mit Augenbinde (auch ohne Tiefenentspannung). Sie ist nur 5% geringer. D.h. alle Zeit für Fragen und Klärungen erfolgen direkt in der Session - es braucht zur Integration kein Nachgespräch, wie der Bundesgerichtshof 2011 und vorher der Landgerichtsrichter Dr. Immerschmitt in Frankfurt 2010 vermissten. Sie hatten die Synergetik Therapie fälschlicherweise mit dem Katathymen Bilderleben nach Leuner verglichen. Dort ist ein fachliches Nachgespräch zwingend nötig und das Fehlen wird von Fachleuten als Fehler angesehen. Die von mir angewandte Methode arbeitet aber seit Beginn 1988 mit dem synergetischen Prinzip der "Selbstorganisation". Von daher ist ein Nachgespräch für einen positiven Therapieverlauf nicht nötig. Die Synergetik Therapie hat auch im Vergleich mit dem Katythymen Bilderleben eine Vergleichbarkeit mit höchstens 5%. Der Bundesgerichtshof hat allerdings die Synergetik Methode korrekterweise als "Konfrontative Psychotherapie" bezeichnet. Die Konfrontation des Klienten mit sich selbst - mit seinem Unterbewussten - ist weltweit einzigartig.

Diagramm 3 zeigt direkt im Größenvergleich zu Diagramm 1 die Zeitmenge der reduzierten 20 Sessions auf Video. Sie sind auf YOUTUBE jedem zugänglich.

Diagramm 4 zeigt den Prozessverlauf von Anna innerhalb der Sessions auf. Prozess meint hier eine aktive körperliche Aktivitätphase, die primär mit dem Schlagstock "Dhyando" geleistet wird. Diese Phase diente auch dem emotionalen Ausdruck von Anna und war öfter sehr heftig. Eine heftige intensive Prozessarbeit fördert die in jeder Session anstehende Transformation sehr intensiv. Sie ist ein wichtiger Parameter für den intensiven und schnellen Erfolg der Innenweltarbeit. Sie ist nicht vergleichbar mit emotionaler Therapie. Nur das Rauslassen von Wut oder Verzweiflung ändert nicht viel und ist zudem nicht nachhaltig. Reine Mentalarbeit ist im Gegenpol ebenfalls nicht ausreichend für eine neuronale Transformation der inneren Bilder. Eine De-Identifiozierungstherapie verändert nicht die Abspeicherung und eine De-Sensibilisierung ebenfalls nicht. Echte emergente nachhaltige Veränderungsarbeit erzeugt nur das Prinzip der Selbstorganisation - Strukturwissenschaft "Synergetik" nach H. Haken - und die ist das Grundprinzip der Psychobionik nach Bernd Joschko.

Diagramm 5 zeigt die Nutzung von jeweils verschiedenen Energiefaktoren oder beteiligten wichtigen Innenwelt-Personen auf. In der Regel sind es immer 5-8 Faktoren, da Systeme immer von 5-8 Ordner determiniert werden - Siehe Synergetik nach H. Haken. Auch aus dem Profiling kommt dieser Ansatz, der aufzeigt: Informationen sind immer netzartig vorhanden und auch so zu verarbeiten bzw. zu transformieren. Durchschnittlich nutzte Anna in ihren 45 Sessein 5-6 wichtige Faktoren pro Session. Dies war sehr hilfreich. Das Ergebnis zeigt, dass dieser Ansatz sehr tragfähig ist.

Diagramm 5 - Alle evolutionären Prozesse verlaufen nach der Gaußchen Glockenkurve - so auch hier: 4- 8 Faktoren wurden in 73 % der Sessions zur Transformation genutzt. Diese Methode ist damit zurecht mit der Bezeichnung "naturwissenschaftlich" von den Richtern des Bundesverwaltunsgerichts 2010 bezeichnet wurden.

6 Sessions wurden in Seminaren mit Zuschauern durchgeführt - 2 machten Azubis unter meiner Aufsicht. Alle in dieser Grundlagenforschung ermittelten und analysierten Erfahrungen fließen in die Ausbildung zur Psychobionik ein. Weitere zusammenfassende Filme sind geplant.